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wo Worte zurück bleiben, die der Empfindend?!hinzu denken muß. ES heißt kurz: Eben so wer-den wir bey deinen Altären und Heiligthum ge-wiß eine Wohnung finden. Haben wir ja in dein«Namen Alles verlassen, vcrgl. Matth. 19, 27.2z.
V. 5. wiederholt er nochmals das Glück derer,die im oder beym Hause des Herrn für immer ihre iiiWohnung hatten , ihm immer da dienten, Mi!Tag an Tag, ja Tag und Nacht ihm da Anbo,thung und Loblieder brachten,vcrgl Ps. 6?,2Nun beschreibt er weiter V. 6.7. auch das Glinider klebrigen , die aus ganz Israel nach Jerusa-lem zu den Festen hinwalleten, wenn sie auchek» ikeine Diener des Heiligthums waren. Glücklich Iheißt es, ist jeder, der Dich, 0 Jchova! str ^seine Stärke hält, der vor den Leuten auf Dichtrauet und Dich ohne Scheu für seinen Bundes-gott bekennet. Gingen sie selbst durch das Thal ,Vaka, so würden sie dieses zum Brunnen wa-chen, d. i. sie würden in dem dürresten Thale dubrennenden Hitze und Durstes über dem Andenke» 1an Gott und seinen Umgang vergessen. Und inde»!sie dieses thäten, würden die gegrabene Te iche niildem *) häufigsten Regen bedeckt werden. DaS HB
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*) DaS Heb. Wort heißt hier wvl nicht Lehrer, sK- sder» F cü d reg e n, wie Joel 2,2z. wo es einmal W ireo, und das andere Mal der Frnhregeu, im Gegwsaß des Spatregenci heißt.