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1,2 (1806)
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ausdrücklich stehen, daß am Sabbath Knecht >liMMagd ruhen sollte, weil Gott, der Allherrscher xder ganzen Menschheit, auch dem Sciavcn WikSclavinn, von sieben Tagen Einen zur Sich Igab. Daher auch dis Geboth in unsern Tagen nicht ?untergehen konnte.

Der 82 Psalm ist eine Strafrede Asaphs ;die damaligen Richter und Obrigkeiten wegen ihm IUngerechtigkeit, der Rechlsvcrdrchung und lle°! kterdrückung der Elenden und Armen. Er hatmiPsalm ?c> zum Theil eincrlcy Tendenz, und mmahnt diese Leute zuletzt noch an ihre Pflichten.Weil sie aber sich daran nicht kehrten, so Verl»digt er ihnen den Untergang, und daß der Todsie aus ihrer Würde verdrängen sollte. Zugleichaber versichert er, daß Gott der allgemeine Aich-ter der Völker, dem von ihnen unterdrückten Landebeystehen würde, vcrgl. Ps. 7z, z -12. undJes.i,15-2z. Das Zulodim, Ehrwürdige, wieseV. 6. die Obrigkeiten nennt, vergl. 2 Mos. 21,6,!sagt, daß Gott, der ihnen als seinen Stellvertre -itern den Namen gegeben, auch erwarte, daß sicßchdurch Wohlverhaltcn ehrwürdig machten. Rom.IZ, 7>

Nun folgt der 8Z Psalm, der auch in der Auf-schrift ein Psalm Asaphs heißt, wovon ich abernachher zeigen werde, daß er sicher in spätereZeiten gehöre, denn der Ausfall eines Wörtlcinimacht, daß er dem Asaph selber beygclegt ist.

XXXIX.