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Benjamin und Manassc einher zog, s. 4 Mos. 10,zl-24. Er wird vom Dichter V. 4. 5. angespro-^'>1 und in Demuth gefragt: Ob nicht endlichWh baldigst seine Hülfe kommen solle, da dasElend so unausstehlich sey? Das Bild V. y. f.vsn dem aus Aegypten geholten Wein stock fürdie in Canaan gepflanzte Israelitische Nation,sucht gewiß im ganzen Alterthum seines Gleichen.Gen so die Fortsetzung der Allegorie V. iz. f. inder Schilderung des jetzigen traurigen Zustandesdieses Volks. Und endlich V. 15. die Bitte umdie fernere Fürsorge und Pflege Gottes bei) die-sem Wcinstock, d.i. bey der Kirche und dem VolkeGottes. Dis Bild des Weinstocks ist weit er-habener als das Bild eines Weinberges. Essolider Nation verdeckt sagen, daß sie nichtzwey,sondern nur Ein Königreich seyn sollten, vergl.Ezech. 37, 16-21. Eben dis Bild kommt Off. 14,t8- noch einmal vor für eine Colonie, die sich inZukunft nach Dan. 11, 41. f. Zach. 14, 2. in Palä-stina ansetzen wird, deren Trauben der Engel mitseiner Hape schneidet und in die Zorncskelterwirft. Zuletzt endet sich der Psalm von V. 15.bis zum Schluß mit der brünstigen Bitte, daßdoch der Gott der Hecrschaarcn seinem Volk baldHülfe zusenden wolle. Dann verbindet sich der. Dichter und alle Guten zum unverbrüchlichen Ge-horsam