Geschichte wieder aufregen möchte. Es schchmir nämlich, daß die Juden den unglücklichen^verstand gegen die Feinde erst auf das Anratmdes Propheten *)Scmaja eingestellt, weil d,zUnglück vom Herrn verhänget wäre. Mir kommljdaher vor, daß hier der Accord und die Lindermzdes Schicksals erst erfolget sey. Wicwol doch diiFeind, als er in der Stadt war, ganz wider Wund Treue die Königliche und Tempclschatze mzuahm, und auch manches nachher noch verdeckthat. Wir haben ja ähnliche-Dinge gesehen, dlauch um unserer Sünden willen über uns undÄDeutschland gekommen sind.
Indem prächtigen, aber traurigen undhli^schncjdcndcn 8c> Psalm finde ich das Bild ds!Eroberers Sisak vom Dichter nach dem Lckiausgemalt. Er stellt ihn vor als ein **) wiWSchwein oder Eber, der den herrlichsten Wm-!berg umwühlt und verderbet, vergl. Jes. 27,1.1,!Gott wird als der Hirte Israels angeredet,der jetzt Beweise seiner Macht und Majestät gMsolle. Wie er vis denn vorhin gethan, als atIsrael in die Wüsten gcführet, wo seine Buiidesklade vor den V. Z. genannten Stämmen Ephram,k
Benja-t
"I So rieth dem Volke nachher Ieremia auch, derckrmckr geboret ward.
Im Heb. ists V. 1die Einzahl sehr CharactM >stisch uns Sisak.