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1,2 (1806)
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ches er mit dem Ucberrest seines Heeres zu mil-chen suchte. Wie er aber nach Hause kam, d,ward er von seinen eignen Söhnen im Hause sei,nes Gottes, wo er anbcthcte, erstochen. Obmldoch die Vatermörder ihrer That nicht frohm-jden, weil ein andercrSohn Königan seincrS«l>Iward. 2 Kön. 19, Z7. Hat man nun viel -spiele, wo Gott durch Donner und Blitz einzclchxMenschen gctödtet, so kann man nicht bczweifelmdaß ck eben dieses an so vielen taufendenthun können. Hat er ja durch die Sündflnthm!ganzes lebendes Geschlecht vertilgt. So haMGott als oberster Weltrcgierer, wenn er des Km-Ugcs müde ist, und die arme geplagte McnsW ^beglücken will. Und also mochte der PsalmisrchMdurch sein Lied der Menschheit nützen und d»lVertrauen seiner Brüder, ja der spätesten Nch >welt wecken will, es mit Recht so schließen: Du!Herr Zebaoth, der Herr der Heerschaarcn, du :eine feurige Ringmauer um sein Volk heißt, Ach l2, 5. ist mit uns, der Gott Jacob, der chdessen Nachkommen zum Eigenthum erwählt Hah rist unser Schutz, Sela. Sie rühmen also Mdem Herrn, wie man das immer thun soll.

Hier will ich nun noch über das Wort Sela-Idas in unserm Psalm schon zweymal und lMckzum drittenmal vorkommt, meine Gedanken

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