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picht, daß den Leuten jener Zeit, die das mit Au-gen gesehen und es erlebt halten, jeder kurzeAbdruck ganz deutlich war. Der Dichter sagt:Kommt her und schauer die Werke des Iehova,her auf Erden selch Verstören anrichtet. Der denKriege» steuert in aller Welt, der Bogen zerbricht,Ep>eße zerschlägt und Wagen mit Feuer verbrennt.Eeyd stille und erkennet, daß Ich Gott (Mokirn)bim Ich will Ehre einlegen — erhöhet werden —unter den Völkern, ich will Ehre einlegen auf Er-den. Wer achtsam dem Sinn dieser Worte nach-denkt, der muß darin finden, daß dieses Gerichtein fürchterliches *) Gewitter gewesen, welchesMenschen getödtct, Wagen und Kriegsgcräthe an-gezündet, Bogen zerbrochen und Spieße zerschla-gen habe. Denn bey Gott ist kein Ding unmög-lich, vcrgl. Psalm zg, 5. 6. Und hier mußte sicheretwas Großes seyn, weil der stolze König aufeinmal von allen seinen Planen abstand, und nurinst dem Besitz seines Landes zufrieden war, wel-ches
Man vergleiche auch was Vitringa den Ies. 29,6. be-merkt, wo bis deutlich acwcissagr ist. DesgleichenKap. zo, vergl. Kap. 10, 16. Und be» Kap.
Z7, z6. sagt er- Unsere Mennung, die ich schon incbrals einmal erwähnet, ist diese, daß in einem erschreck-lichen Gewitter, das ein Engel angerichtet, diesetausende Menschen vom Donner erschlagen sehen, in-dem ihre Körper inwendig verbrannt wurden, da dieKleider unbeschädigt blieben. Und von dieser Mahnungwaren auch Hieronymus, Lira und Sanctius nichtweit entfernt.