Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
174
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ders der Schluß des Königlichen Gebeths mechwürdig ist: Nun Iehova, unser Gott! hilfuujaus seiner Hand, auf daß alle Königreiche ausErden erkennen, daß du Iehova allein Geilbist, vergl. Off. i?, 4- Und zugleich machte eiseinen Hauptlcutcn und Unterthanen ein Hcij,wann er sagt: Scyd getrost und habt gutenMutb. Fürchtet euch nicht und verzaget nicht vo>!dem König von Assur, noch vor alledem Haufen,»der bey ihm ist, Vennes ist ein *) Größere«!!mit uns, als init ihm. Mit ihm ist ein fleischstcher Arin, aber mit uns ist Iehova, unser Gelt,daß er uns helfe und führe unfern Streit. 2 Chrom !Z2, 7. 8. Und das Volk, heißt es weiter, der- sließ sich auf die Worte Hiskia, des Königs Zu-!da. Dis lehrt uns, daß man in dergleichen Um-stand zuerst zum Gebeth, und dann auch zu mensch-lichen Mitteln und Vertheidigung die Zufluchtnehmen soll. Es lehrt uns, wie es eines rechtli-chen Königs Pflicht sey, sein Volk zur Furcht dcöHerrn zu weisen, und ihm Vertrauen und Mutheinzusprechen. Und wenn auch die Hülfe nicht,wie hier der Erfolg zeigte, unmittelbar von Gott,sondern mittelbar durch Menschen kommt.Denn die Menschen sollen als Vernünftige auch

die

*) So nehme ich den Sieg. II 2 Kon. 6, 16. fleht d»Pluraliö. Vergl. - Zop. 4, 4.