Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
158
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14- die Rede sey, wie mir sehr glaublich ist, unddie mit einem Regenten der Juden zu Jerusalemin der letzten Zeit (die besonders die Tage desMessias heißt) in Ehe verbunden würde, so wärenseine und ihre Kinder auch zugleich des Messiasgeistliche Kinder, die ihm der Herr gegeben, undwelche er nach Jes. 8, 18. nebst andern Gott sei-nem Vater darstellen soll.

Nun dieser König Messias ist des Ein-gangs V. 2. würdig , und wer ihn durch Erleuch-tung von oben kennt, der fühlt stch aus sich selbstzwar ungeschickt, aber doch durch Gottes Beystandtüchtig von ihm zu reden, und anständig zu reden.Der König ist, wie es V. z.heißt, der Schönsteunter den Menschenkindern, der Sohn Gottes,(der Logos) der Fleisch ward, als Mensch unlerden Menschen wohnte, und dessen Herrlichkeit mansah,als desEingcbornen vom Vater voller Gna-de und Wahrheit. > Joh, i, 14. Ist er ja der Ab-glanz seiner Herrlichkeit, und das Ebenbild seinesWesens. Heb. r, z. Und daher glaubt man wolnicht mit Unrecht, daß er auch als Mensch einevorzügliche Bildung und Schönheit vor andern

gehabt

die aber auch ebne ibn feste steht. — Eine Königstoch-ter kann aber auch mehrere anzeigen. Von einccwird geredet, weils cur Hochzettgedichr ist, und steim Grunde nur eine idca tische Person ist.