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haben, und wir befleißigen uns einen guten Wag.del zu führen bey allen Heb. iz, ist. Aber dambefremdets doch immer die Gottesfürchtigen, ^welche der Herr wie seinen Augapfel zu schützen iVerspricht, wann sie um seinetwillen taglich getöd-tct und als Schlachtschaafe geachtet werden. V .2Z.Nur lassen sie auch *) in solchen Würgetagen >nicht von Gott und der Tugend ab. Sie wagen ihr >Leben zu Gottes Ehre, weil sie gewiß sind , daßer ^es ihnen einst wiedergeben wird, wie sie wegen ?der Treue bis in den Tod auch Tcheil haben an der ^ersten Auferstehung. S. Off. n, 11.12. Kap. 20,^.Nun schließt der edle Betl/er V. 24-27. mit einem °inbrünstigen Seufzer, der durch dieWolken drang,daß Gott doch ihr! und alle seine Kinder erhören,und ihre Roth aus Barmherzigkeit enden möchte, !die damals aufs höchste gestiegen war. Und er isterhört worden, weil er Gott in Ehren gehalten.Eben so wirds auch den heutigen Redlichen werden. -Sie sollen nur aushalten und den Glauben bisans Ende bewahren. Dann werden sie dicHerr-lichkcit Gottes sehen. Amen, es geschehe so.
Auch in Frankreich hat man in derSchreckc n szeitdavon herrliche Beyspiele gehabt, wie vvriiiaiö in dkn !Verfolgungen dort und in Piemont.
XXXVI.