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als etwas, das im Vollesten Maaffean dem Mes-sias statthaben sollte, u.s.w." Einen doppelte»Sinn kann man nicht annehmen, weil dadurchdie Erklärung ganz unsicher gemacht wird. Pau-lus aber führt dort nach meiner Auffassung jeneWorte, die er allein aushebt, höchst schicklich an,als wenn sie auch Christus gesprochen hatte. Sahaben wir Hebr. i, 10-12. eine ähnliche Acconi-modation der Stelle aus Psalm 102, 26-28.die hier statt eines Beweises dient, weil er vo»der Gottheit des Sohns Gottes, und daß dichin ihm war, überzeugt war, weil er sagt, daß Gölldurch i hn die Welt geschaffen habe. Auch verhalles sich mit Jes. üi, 1. 2. auf die ähnliche Weise,welches der Herr Jesus Luc. 4, ig -21. mit Rechtauf sich deutet, da doch Jesaias die Worte von ßchselbst, und nicht auf den Messias 'gesprochenhat. Ich beziehe mich nicht auf einen Calvin undGrotius, die eben so dachten, sondern auf meineUeberzeugunz, wozu ich Gründe habe. Denn d«Jesaias dis alles von Jerusalem, von verletztenErrettung und dem Glücke des Volks Gottes weis-sagte, so mußte er dazu eigents und vorzüglichVom Geists gesalbet, oder wie man sagt, *) inspi-
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Wenn man einem ehrlichen Mann auf sein WMglauben muß, so glaubt man auch auö dieser Stelltrichtig die eigentliche Eingebung der Propheten,da sie Worte sprachen, die ihnen Gott in den Ms