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1,2 (1806)
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darauf, daß die Worte im Hebräischen ienes nichtnoth wendig fordern, denn diese heissen dort: Erveränderte seine Gestalt (Geberde) vor ihnen,dem König und seinen Knechten, und ward u»,sinnig, oder verlohr die Vernunft unter ihmHänden, wie das Wort Jer. 25, id. Kap. 51,7,von Betrunkenen steht, die ihrer Vernunft berwbct sind. Zwar des Dichters Ossixere in lo«will ich nicht tadeln, weil Roth kein Gesetz hatAber hier ist doch gar kein Anschein, daß es Ver,steiiung war. Und Rambach sagt mit Recht: DuKönig und seine Minister müßten sehr einfällizgewesen seyn, wenn sie einen verstellten WahiO»nicht von einem wirklichen zu unterscheiden ge-wußt hätten. Also, wie gesagt, der Grundtchläßt es zu, daß David aus Todesangst w i rklichfür den Augenblick in einen Wahnsinn gefalle»und rneriis rnovus gewesen sey. Und dis liesGott, der dem Nebucadnezar einst sieben IahrdieVernunft nahm, Dan. 4,29. über den David nurs»lange kommen, als er in den Händen der Phili-ster war, um ihm das Leben zu retten, weile«zum Königreich und zu den größten Dingen be-stimmet war. Denn was die Todesangst auf ei-nen Menschen wegen der Verbindung der Seelemit dem Leibe vermöge, ist nicht auszusprechenHat man ja einst zu Rem einen Jüngling, dee

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