PetruS nennt die Belehrung aus demselben einfestes prophetisches Wort, im Gegensatz derFabeln,welche Menschen ersonnen haben. Er sagt, wirthunwohl, wenn wir darauf achten als auf einLicht, das da scheinet in einem dunkeln Orte, bisder Tag der Ewigkeit anbricht. Da bedörfcn wirdas geschriebene Wort nicht mehr, weil der Mor-genstern in unser» Herzen aufgegangen ist, wanndas Gotteslicht uns in jenen Gegenden des Lich-tes vollkommen erleuchtet hat. 2 Pet. 1, 19.
Uebrigens scheint aus der von mir erklartenBemerkung über den Engel Iehovens, die Da-vid von seiner eigenen Lage, als er vor dem Kö-nig*) Abimclech (oder Achis) stand, 1 Sam. 21,12. iz. abgezogen und so gemeinnützig gemachthat, deutlich zu folgen/ daß er dasmal nichtdurch Verstellung, sondern wirklich aus Todes-furcht für einige Augenblicke der Vernunft berau-bet worden, wodurch ihm das Leben gerettet ward.Dis ist der Gedanke*'') Rambachs in seiner Kir-chcnzefchichte A. T. Th. II. S. 2Z8- dem ich ausIleberzeugung beistimme. Er gründet sich nämlich
darauf,
H Dis war > r Name aller Philister-Könige, wiePharao der AcgMischen. Zu Abrahams und IsaaksZeit Hiesse.« sie schon also.
. Burmann. Buddcus, Michaelis, Heß, Mendels-sohn u. a. verstehen einen verstellten Wahnsinn, wieUlpsses, Svlon, Brutus u. a. ihn gezeiger. Aberauch Starck und Willisch stimmen Rambach bep.