T. lesen, dörfen wir gar nicht erwarten, weit siedort immer denen, die sie sahen, Belehrungengaben, oder Dienste leisteten. Dan. z, 2?. 29.Ap. Gesch. 10, Z. Dis wird uns Matth. 4, ir.von einem Apostel versichert, der es aus demMunde Jesu gehöret hatte. Denn Jesus war inder Wüste ganz alleine und ohne Gesellschaft ge-wesen, nur Er konnte das erzählen, was bor-ten vorgegangen war. Lugen und Finsternißverbreiten war seine Sache nicht, weil er in dieWelt gekommen war, daß er von der Wahrheitzeugte. Aber auch hat er Joh. 1, 51. seinen Jün-gern heilig versichert, daß sie sichtbare Erschei-nungen der Engel bey ihm sehen würden, wel-ches also auch nothwendig erfolgen mußte. Diesesahen z. B. den Engel, der ihn in dem schwerstenScelcnleiden stärkte, vom Himmel zu ihm herabkommen, Luc. 22, 4z. So haben ebenfalls dieHirten zu Bethlehem bey der Geburt Jesu nichtnur den ersten Engel, der ihnen solche verkündigte,sondern auch das ganze Engelchor gesehen, wel-ches den Lobgesang anstimmte, Luc. 2, 9- 1?. Undweil sie die Wahrheit der Anzeige glaubten, sogingen sie nach Bethlehem hin, wo sie das Kind-lein suchten und auch fanden. Wie denn auch En-gel in den Tagen Jesu allezeit Belehrung überDinge gaben, die mit ihm vorgegangen waren ^
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