zu denen , die dich fürchten und deine Befehlehalten. — V. 4. Die Schmerzen derer mehren sich,die einem andern (Gott) nacheilen. Nie opfrcichihnen blutige Opfer, nie nehme ich ihre Namenauf meine Lippen. Dis hat David selbst auf derFlucht vor Saul, in der Moabiter und PhilisterLand treulich gehalten. Er blieb im größten DMimmer ein treuer Verehrer Ichovens. — V>;>Iehova ist mein Thcil, von welchem ich lebe. Dl!erweiterst mir mein Erbloos. So sagt auch As-saph Pf. 7?,26. Du bist meines Herzens Fels undmein Theil ewiglich. — V. 6. Die Meßschnur sielmir aufs Liebliche, mir ist ein herrliches Erbe wor-den. Dis ist auch eigentlich und leiblich an Da-vid erfüllt, als er König geworden war. — V.fIch preise den Iehova, der mir Rath gibt, auchdes Nachts lehren mich meine Nieren. Dadheißt: Mein innerer Sinn belehrt mich, di!Nieren sind das Bild des Verlangens. DmGott sprach zu ihm: Ich will dich unterweist»,und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollt. Jamit meines Auges Winke will ich dir Rath erlhcilen. Psalm Z2, 8- D Güte! — V. 8- Ich Mmir den Iehova beständig vor Augen, denn er sichmir zur Rechten, (als Helfer )^,darum werde ichnicht erschüttert werden. Oder, wie er sonst sprich!!Mich wird kein Fall treffen, wie groß er ist. De»»
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