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mit einer eisernen Ruthe oder Hirtenstab dieVöl-ker weiden, und sie wie Töpfersgefässe zer-schmettern.
Und daher werden mit Recht, weil Gott undder Messias menschenfreundlich denkt, durch Da-vid jene rebellische und feindselige Könige undihr Anhang angeredet, daß sie sich besinnen,die Waffen weglegen , und dem König Gotteshuldigen sollen. Dann wurden sie vor dessen bald an-brennendem Zorn und Ungnade, so über die Frev-ler kommt, *) völlig sicher seyn , und seiner Gna-de und Huld in Zeit und Ewigkeit theilhaftig wer-den. Weil nämlich die, und nur die allein glück-lich sind, die im gläubigen Vertrauen zu seinerGnade ihre Zuflucht nehmen. Denn es ist ein ent-setzlicher Zustand durch Bosheit wider Gott zustreiten, ja schrecklich ists in die Hände des leben-digen Gottes fallen. S. den Schluß V- 10-12.
Wenn also der Psalm das Reich des Messiasvon seiner Erhöhung und Himmelfahrt an, dieauch Daniel Kap. 7, iz. 14- im Gesichte sah, bis
ans
H Dis lebrt also, daß die Könige und Fürsten, die sichGvtt und Christo unterwerfen, keine Absetzung undZertrümmerung ihrer Reiche, Dan, 2,44. zu befürch-ten haben. Denn die ist nur das Lews der Despoten,der Gorreö-und Lhristusfeinde.
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