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1,2 (1806)
Seite
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his eine Mal, welches ihm auch gnugsam war,auf den Erlöser des Menschengeschlechts hin-weisen , den Gott ihm selbst durch Belehrungdes Geistes bekannt gemacht hatte. Ohnehin wardieses damals nicht jedem faßlich, und es gehörtenur für die auserwahlte Seelen und LieblingeGottes, denen er aliein sein Gchcimniß kundmacht. Psalm 2?, 14. Ich sehe also keine Noth-wcndigkeit, wie jemand will, daß dis in der RedeGottes Kap. Z8-4I- dann mußte wiederholt wer-den. Ohnehin bedürfen die Gesunden des Arztesund der Arzney nicht, sondern nur die Kranken.Denen übrigen Menschen jener Zeit, auch die dasBuch Hiob lasen, mochte dieses verborgen blei-ben, (s. 2 Cor. 4, g. 4.) und dem uncrachtct konntedie tröstliche Wahrheit dort darin enthalten seyn.Wer sich aber in dem Falle Kiobs befand, undso wie er dem Tod und Grabe nahe war, derwußte, wo er Arzney holen mußte, die wir jetztauf Golgatha suchen. Und also scheint mir der.Einwurf von dieser bloß einmaligen Berührungjener wichtigen Sache gar keine Kraft zu haben.Ich finde doch — aber auch nur Einmal — dieGottheit des Messias, und zwar vollkommendeutlich, in der Stelle 2 Mos. 2Z, 21. wo esheißt: Mein Name, d. i. meine Gottheit, istin Ihm, dem Bundesenge!, der auf Sinai als

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