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wie davon die Beyspicle bekannt sind. Doch vonsolchen Dingen schweige ich und sage mit dem red-lichen Thuanus aus Statius:
Züxeiäut illa äiss rsvo, inec xoftera creäauv
Lssculn, inos cei'is rncearaecs.
Nicht weniger aber zeigt such hier die Schlüpf-rigkeit der Hofgunst, die wohl einst ein redlicherMann, geschweige ein Taugenichts, erfahrenmuß.— Dagegen ist Mardochai, Hainaus Nach-folger, das Muster eines Mannes von wahrenVerdiensten, die oft nach langer Zeit erst an-erkannt werden. Und so blcibts immer dabei),was das alte Lied sagt:
Gott ist der große Wundcrmann,
Der bald erhöhn, bald stürzen kann.
Eins *) muß ich indessen hier nothwendig nochberühren und darüber nähere Belehrung geben.Man hat in unsern Tagen , wo es so viele Leutegibt, die das lästern, wovon sie nichts wissennoch wissen wollen, die Geschichte Esch. 8-9.Kapp, mit Absicht verdrehet, um die Esther undden Mardochai nebst allen Juden zu grausamenund rachsüchtigen Menschen zu machen. Wer aber
ohne
Dis bat mit meinen Kedanken über den Krieg Is-raels mir den Cananitern im nen Stück ciiier.ci) Ten-denz. Warum aber jene, da sie gewiß »cu, undnur eigen sind, bisber nocb von keinem berührtund geprüft sind — das weiß Gott.