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1,2 (1806)
Seite
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Veralten Bücher, für die Propheten und heiligeMänner, lehrte sie, daß sie sich an diese ächten undanerkannten Schriften hielten und sie allgemeingebrauchten. — Zwar war es unverwehrt, z. B.die Sittenlehren eines Jesus, des Sohns Sirach,die der von seinen Vorfahren geerbt und aus deinHebräischen ins Griechische übersetzt hatte, zu ge-brauchen. Sie wurden aber nie jenen althebräi-schcn Schriften gleich gesetzt, die Esra und einanderer Gottesmann nach ihm, wie ich oben be-merkt, gesammelt hatten. Wer also jene spätere,theils auch nur griechisch vorhandne Bücher ge-brauchen wollte, mochte es thun, wie vielleicht diealexandrinische Juden, welche die griechischeSprache redeten; solche sollten nur nicht zur Bibelgehören. Und wenn es auch das ägyptische Syne-drium (wie bey uns das Concilium von Trient)gethan hätte, so wäre doch ein solcher Schluß")ungültig, weil er neu war. Ich behaupte also ausHeller Einsicht, und kanns auch beweisen, daß diesogenannte apokryphische Bücher, deren in unser»

Bibeln

*) So geborten, als zur Zeit der Reformation dieCom-plutoniscbe Bibel in Spanien erschien, die Apokryphanoch nicht zur Bibel, die Vorrede'Pom. i pax. 2, woes beißt: vaeo libri cxrrs csnonein, czuosLcclelia potius acl -cclifiaationem popul!, guaniiä auroi'itarem eccletiatricorum clogma-tum conllrmsnctam rai-chic, ranrum babant

kcrixturnm. Wann die Väter des rridentinischen Concilssie wenig Jahre hernach für kanonisch erklärt haben!