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1,2 (1806)
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wenn ich alles genau erwäge, wirklich nicht, wasman ausser den vorhandenen biblischen Büchernmehr vonnöthen hatte. Die Geschichte der Schö-pfung, des Sündenfalls, des allgemeinen Ver-derbens und der Sündfluth (von welcher alle Völ-ker der Vorwclt reden) steht darin; die GeschichteAbrahams, Isaaks, Jacobs, Mösts, Iosua, derRichter, der Könige, des ungeteilten und ge-teilten Reichs, bis zum babylonischen Exil hatteder Jude in derselben. Und in den Büchern Esra,Nehemia, Esther und einigen Propheten fand er diespatern Schicksale seiner Nation. Jene älteste Gc-schichtbücher des Moses aber füllen eins wahreLücke in der Geschichte aus, und erzählen mit *) Ge-wißheit, was den Juden und der Menschheit zuwissen nöthig war. Aber auch ein mehrercs be-durften wir nicht, weil die alte assyrische, ägypti-sche, indische und chinesische Geschichte uns nichtsnutzen würde, falls wir sie auch überall zuverläs-sig hätten. So wenig, als die von Italien, Spa-nien und Frankreich, weil sie uns Zerstreuung insUnendliche gäben, und solche Speculation unsvon unserer **) moralischen Bestimmung nur ent-fernte,

*) Die Heiden reden von einer Fabelzeit, (remyus m/-rNicum) wovon sie gar nichts wissen.

Möchten das doch heutige Gelehrte bei ihren Arbei-te» bedenken, die zu nichts nutzen, vbschon sie diesesnlcht glauben. Nicht ich, sondern Paulus — der Weise—uctheilt also, i Cor. iz, 2.