Druckschrift 
2,1 (1808) K - O
Entstehung
Seite
233
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Das Gewicht dieser Karren betragt:

166 Pfund die Achse286 — der Karren80 — die Gabeldeichsel.

500 — die beiden Räder mit ihrem Beschläge.62 — die Decke

— die auf dem Karren befindlichen iz Kasten;nemlich 12 mit Munition und l nut ander«Bedürfnissen.

1481 Pfund.

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An Kugel- und Kartetschen- ^

schnß 708 K. Y05 K. yyi K- 812 D.

Folglich beträgt das Gewichtdes Karren mit Einschluß

der Ladung: 2189. 2ZZ6. 2472. 229z.

Bei dem Einpacken der Munition ist es eine bekannte Vor»ficht: daß in dem Fache die Kugel allezeit unterwärts stehet, undringsum derb mit Werg oder sehr trocknem Heu verstopft wird,womit man bis oben auf forrfährer, damit die Patronen fest ste-hen, und im Fahren nicht gerüttelt werden. Zerreiben des Pul-vers und daS Verlieren der runden Form der Patrone würde eineunausbleibliche Folge davon seyn. Zu einem Munikionswagenwerden ohugefähr zö Pfund Werg erfordert. Wenn di? Patronenzum Gebrauch aus dem Wagen genommen werden , bleibt das festgeworden? Werg in demselben; bei dem nachherigen Einpackenneuer Munition, wo die Fächer nach und nach ausgeleeret wer-den müssen, darf das Werg nie auf die Erde geleger werden , da-mit sich nicht Sand und Erde daran hängt, und die Patronendadurch unrein werden.

Um dem Munitionswagen ein kürzeres Gelenk zu verschaffen,hat man in Frankreich bald niedrigere Vorderräder, bald Schwa-nenhälse, bald gebrochne Schwungbäume, bald noch andere ebenso zwecklose Mittel vorgeschlagen. Am nützlichsten scheint es noch:den Langbaum abzuschaffen, damit der Vorderwagen ein hindurch-gehendes Gelenk bekommt. Grobert, ein verdienstvoller fran-zösischer Offizier, den blos seine Neucrungsliebe bisweilen irre zuleiten scheint, hat einen zweiräderigen Muuitiouokarreu sorge-