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2,1 (1808) K - O
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227
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Bretchen auch nicht zu schwach seyn, daß sie durch die Erschüt-terung des Fnhrcns nicht zerbrechen können, das ohnehin bei ge-hörigem Ausfüttern der Fächer mir Werg oder trocknen, Heunicht leicht zu befürchten ist. Eine ganz unbedeutende Vergröße-rung des Kastens wird leicht den zu diesen Abtheilungen erfor-derlichen größcrn Raum verschaffen. Dies ist die Einrichtung derfür die Reitende Artil l erie (w. n. i.) bestimmten Munilions»oder sogenannte» Wurstwagen.

Bei den deutschen Armeen sind die Feldkanonen fast durch,gehend» mit Protzkasten versehen, auf welchen sich ein be-trächtlicher Theil ihrer Munition befindet. Der Ueberrest derleztern wird alsdann auf die Munirionswagen geladen, um auSihm den Ersatz des verbrauchte» im Protzkastcn (S.dieö Wort.)machen zu können. Das Oesterreichische Geschütz hat zu jederKanone und Haubitze einen besondern Karren, der bei den Drei-pfünder» zwcispännig, bei den Sechs- und Zwblfpfnndern aber,sowie bei den siebenpfündigen Haubitzen vierspännig ist: ImPark werden überdicses noch Kugel- und Kartetschenschnß auf Re-serve-Wagen mitgeführt. Nemlich auf jeden

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