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des Maaßes
barParis.Linien
Warschau, Elle . .Wesel, Fuß . . .Wien, Elle. . . .
Füll
104,2
345-42140,13
^Wismar, Elle. . ss"Würzburg, Elle . .iZürch, Elle . . .
2ZL
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Magazine in den Batterien ( Uaz-siin« n pouclre sind zuAufbewahrung der Munition bestimme ; dürfen aber nur sovielderen enthuben, als für den Verbrauch Eines Tages höchstens er-fordert wird, weil ausserdem die Gefahr bei Entzündung desPnlvervorrathes zu groß seyn würde. Sie werden gewöhnlich 8 bisy Fuß ins Gevierte groß gemacht und 6 bis 7 Toisen hinter dieBatterie, der Mitte des Merlons gegenüber angelegt, weil siehier am besten gegen das feindliche Feuer gedeckt sind. Auf jede2 oder Z Geschütze wird Ein solches Magazin erbauet, in welchemsich die Stückpatronen in Fassern befinden, die bei einem lebhaf-ter» Feuer, so oft sie ausgeleeret sind, ans den weiter znrück aneinem sichern Orte liegenden Depots, ersezt werden kennen.
Um ein solches Magazin fix. Z u. 4 Tab. XVIl zu erbauen,werde» 4 Stücken Bauholz zu den Schwellen mit den Ecken übereinander geplattet, und 6 Zoll lauge, z Zoll breite und 4 Zolltiefe Löcher auSgeschlagen, um die 4 Zoll laugen Zapfe» derSäulen oder Stander hinein setzen zu können, die denn vermit-telst hindurch getriebener hölzerner Nagel in den Schwelle» so-wohl, als oben in den Rühmen befestiget werden. Ueber lezternkommen zwei Lagen Bauholz, auf diese aber 1 Fuß starke Faschi-nen, die zulezt mit Erde überschüttet werden. Die Wände sindringsherum mit 1 Zoll starken Dielen verkleidet, und werden zujedem Vretstücke in Ein Feld 4 Nage! erfordert. Es ist jedochvortheilhafter die Säulen, wie die Epnntpfähle, mir einem Falzversehen und die an den beiden Enden abgeschärften Diele» indenselben hinein schieben zu lassen, ehe die obern Rühmenstücken auf-gelegt werden. Auf diese Art werden nicht nur die Nagel erspahret,sondern es wird auch die Arbeit betrachtlich abgekürzt.
In den Breschbatterien, wo jeder Bau mft vieler Gefahrverbunden ist, und wo cS auch gar sehr an Raum fehlt, mußman auf eine andere Weise verfahren. Man leget nemlich zRühmenhblzer aus den Erdboden 4 bis -z Fug auseinander, -»st<;. 5. und bedecket sie mit Holzstücken, h. diese aber mit Faschi-nen 1; auf welche die aus dem 4 Fuß weitem und riefen Com-mnnicarionsgraben >i 6. gehobene Erde geworfen wird. Ein gleichesgeschiehet mit derjenigen Erde, welche 4 Fuß rief unter demBalken a, die man mit Säulen nnterstüzt, gegraben worden.Zulezt wird das Magazin vorne mit Dielen verschlagen und