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in dem vorhergehenden Artik. (Ladungen) mit aufgeführet
worden ist.
Die Lange der Hauditz n ist zwar bst'hrr gewöhnlich derge,stalt proportlonirct worden, daß der ladende Artillerist die Pa-trone mir d-r Hand in die Kammer bringen kann, daher sie imV .lnurniß gegen die Kanonen nur sehr kurz sind; allein die Er-fahrung hac hinlänglich bewiesen, daß auch bei diesem Wnrfge-schütz eine größere Lange der Porten vortheilhaft seun würde.Man hat aus dici.m Grunde bei der Sächsischen Artillerie diey Kaliber langen Granarstücken, bei der Russischen die 10 Ka-liber langen Einhörner, und bei der Französischen die 12 Kaliberlangen Vier- und Zwauzigpfündcr eingeführet. Man ist dadurchim Stande die anfmarschirenden feindlichen Kolonnen noch auf200? Schritt mit einiger Genauigkeit zu beschießen, weil dielangern Wurfgeschütze keine so beträchtliche Seitenabweichungender Granaten geben. und die leztcrn auf so große Entfernungengleich beim ersten Aufschlag liegen bleiben. 'S. Wurfweiten.
Länge der Wagenkolonnen (>onr;nsur lieg Ealanno« ä'^r-tillsrle) ist in den verschiedenen Diensten auch wegen der Zahl derPferde verschieden, womit die Geschütze und Wagen bespanntwerden. Ei» Pfcro mit den Zugsträngen kann man als 12 Fuglang annehmen und auf jede 400 bis 600 Pfund Last ein Pferdrechne!?, woraus sich denn für die Lauge der Wagenkolonnen ergiebt:
Der Sattelwagen mit dem Vier» undZwanzigpfünder
Die vier und zwanzigpfündige Lastete
Der Mörserwagen
Die zwanzigpfündige Haubitzlaffete
Die aufgeprotzte zwölfpfündigeKanone
Die 6 oder Lpfündige desgleichenDie Z oder 4pfündige desgleichen
Die Lpfündige Haubitze
Ein sechsspänniger Wagen mit Vor-)rarbsstücken )
Ein vierspänniger dergleichenEin PontonwaqenEin Kngelwagcn
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