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2,1 (1808) K - O
Entstehung
Seite
30
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Kan

Anm. Zu de» Maa I

ßcn ist der Durch-messer der Kugel iu^32 Theile gethcilet.

Entfernung des Zündgürtels vom Stoß

— deö Halsbandesvom Kops ll!1

Durchmesser des Roh-,res au den Bodensfricscn

— — — au denKopffriesen

Merallstärke im Stoß

— am Zündloch

— amBodenstück vonch>— am Zapfei.stnck

s Hinrent, vorne ax

— am langen Felde

i hinten< vorneLänge und Stärke der

SchildzapfcnDurchmesser der Stoß-

scheidensie stehen über das Me

tall vorDurchm. der Traube

— des TraubenhalscsLange der Traube und

des AnsatzesDie Delphinen sind starljim Lichten hochweit

stehen von einander

Oestr.Kanon H Sächsische K

!2« 6rninder

i

ZzKugel-Dinm.

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20

22

10

14

32

32

42

höchstengleich3812

37

Boden-

haben keimTraube sondern einen'Ansatz von

43

-4

ab

2832

Das Zapfencentrum stehet bei dein österreichischen Geschützauf der untern Linie, oder 7s Kaliber unter der Are der Seele.Bei den sächsischen Kanonen hingegen stehet es aufdcr Ar? der Seele,und nur bei den vierpfüudigen Rcgimcntskanonen äs Kaliber un-ter derselben. Dieses le-tcrc Geschütz hat anstatt der Traube 2 an-gegossene Backen, zwischen denen ein stählerner Ansatz mit 2 Nie.ten befestiget wird, damit er das auf der Feder der — zur La»