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Kan
Anm. Zu de» Maa I
ßcn ist der Durch-messer der Kugel iu^32 Theile gethcilet.
Entfernung des Zündgürtels vom Stoß
— deö Halsbandesvom Kops ll!1
Durchmesser des Roh-,res au den Bodensfricscn
— — — au denKopffriesen
Merallstärke im Stoß
— am Zündloch
— amBodenstück vonch>— am Zapfei.stnck
s Hinrent, vorne ax
— am langen Felde
i hinten< vorneLänge und Stärke der
SchildzapfcnDurchmesser der Stoß-
scheidensie stehen über das Me
tall vorDurchm. der Traube
— des TraubenhalscsLange der Traube und
des AnsatzesDie Delphinen sind starljim Lichten hochweit
stehen von einander
Oestr.Kanon H Sächsische K
!2« 6rninder
i
ZzKugel-Dinm.
52Z
9278
Z22424
22
2040
425
12isi
24
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z Pfän-der
Kauvnmi
zichwcrc 12! leichte 1.2i 8vfünd.sii.8pfü»d.
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Kngel-Diäm.!
52s62s
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78
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2828
2727
2Z
10
42
5
12
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2419
1
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Kugel-Dünn.
5582
10Z
843232Zo;
29?2t>z
24
1t)
42mit denfriefen3220
14162032
1
/zzKngel-
Dium.
395ü
1212
2424
gpfundigegNgmrok.
!
2z
Kugcl-Diäm.
4894
92
7624
24
24
98
72
282828
22
26
22
24
20
22
10
14
32
32
42
höchstengleich3812
37
Boden-
haben keimTraube sondern einen'Ansatz von
43
-4
ab
2832
Das Zapfencentrum stehet bei dein österreichischen Geschützauf der untern Linie, oder 7s Kaliber unter der Are der Seele.Bei den sächsischen Kanonen hingegen stehet es aufdcr Ar? der Seele,und nur bei den vierpfüudigen Rcgimcntskanonen äs Kaliber un-ter derselben. Dieses le-tcrc Geschütz hat anstatt der Traube 2 an-gegossene Backen, zwischen denen ein stählerner Ansatz mit 2 Nie.ten befestiget wird, damit er das auf der Feder der — zur La»