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2,1 (1808) K - O
Entstehung
Seite
21
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Kam

Ist nun die größte Ladung r- v', oder der Inhalt der ganzenKammer G gegeben, un'. die Tiefe ä daraus zu bestimmen,so wird im ersten: Falle:

b? x ^ ^3»- 2l?Z

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Los-. 2st-Los-. 2 s —XocZ

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er cZo; und im zweiten:

X . ^ /zn- 2 ^

) - - Los. 2 t —- - — r )

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6 lr^ y lG

Los!. 2 4- Los-. 2 ^chchch^ --- 4^ -PLos". 2 ch ^ -

^ /- h l(5 . . ^ X

Hat man »un auf diese Weise Losin. 2 gefunden, der im-mer positiv setzn und zwischen 0 und 1 fallen muß, so wird 6,wenn man Losin. 2 ^ m sezr, aus der Glnchung m (a'-p 6- )

4-ch ^ a -ss 4? — L^) gefunden, und cl» 4. 6Z ("chsich")

4-ä- ^-a-4. ——^4.6^-—-^4.^.4-

Ptan siehet jedoch leicht, daß dieses Verfahren eine ungleichweitläuftigere Berechnung erfordert, als das vorher angegebene,zu welchem die Formel sich von dem englischen MaG-mankrrSimpson herschreibt, und für den praktischen Gebrauch einhinreichend genaues Resultat giebt.

Die wirklichen Dimensionen der kegelförmigen Kammer-', sindbei den frauzdsifchen Morsen: n la. Lomor:

Mörser

razvllige

lozollige

klzollige

Steinmörser

?. L. Pkie

A. L. Pkte

Z. L. Pkte

Zoll Lin.'Ptte.

4 5 4

78 1

Z83

4 —

§Z 4v b —

4 6 r

Z 10 IQ

2 Y 4

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li Pfd.

2 Pfund

2^ Pfund.

Oberer Durchmesser derKammer 14? big. 4.

Unterer Durchmesser der

Kammer X (ssTiefe der Kammer L Lwo der Boden init^ Ka-liber-abgerundet ist.

Pulverladung, welchesie aufsilstt:

Bei den sächsischen Mörsern, die in ihrer innern Einrichtungeinander, ohne Unterschied des Kalibers, durchg.hcnds gleichen,gehe- das Lager unmittelbar an der Seele an, und ist daber-hieri Kaliber west; die Tiefe der Kammer, mit Einschluß des agerS,K!, ist ichs Kalib.; ihre untere Weite aber ^ Kalx>., und ist siehier mit dem halben Durchmesser abgerundet, so daß si.rRabiu»