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1,2 (1805) F - J
Entstehung
Seite
255
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Hol

2Z5

EschenholzBuchenholzEichenholzErlenholz

1250 S Lindenholz1250 » Ulmenholz1150 l Tannenholz

looo I Fichtenholz

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Der Graf v. Bnffon hat genane Versuche über den Wi-derstand des Eichenholzes, bei verschiedenerLange und Starke derangewandten Balken, angestellt, die folgende Resultate gaben:

Lange des »Größt es Gcw ime. ,o ge tragen ; i» franz. Psuno2izBalken

k 5 Zoll»ins Gevierte

6 Zollins Geeierte

7 Zoll > 8 Zollns Geviertesins Geviertes

7 Fuß

8

910

14

16

18

20

24

"Z25Y78"8Z«8

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Zugleich erhellte, daß unter übrigens gleichen Umstanden dieschwerern Holzstücke auch allezeit einen größer» Widerstand lei-steten, der ohngefahr r- ^ des ganzen Gewichtes war, so daöHolzstnck zu tragen vermochte.

Auch Hr. Girard (I. 0.) hat eine große Reihe Erfahrun--gen angestellt, um den Widerstand und die eigcnchnmliche Ela-stizität des Eichen - und Fichtenholzes zu prüfen, und fand, daßsie sich gegen einander verhalten, wie 11784451 zu 816112g;welches mit dem von Perron et (iVlsrnoirss snr lss pieux etxilotis) angegebenen Verhältniß 6z : 47 übereinstimmt. Einezweite Folge dieser Erfahrungen war, daß man bei solchem Holz,dessen Fibern nicht durchaus parallel und gerade gewachsen sind,nicht durch die Biegung auf seinen Widerstand schließen kann;denn die Hinzufngung eines sehr kleinen Gewichtes kann den Zu-sammenhang der Fibern übersteigen und daS Zerbrechen des Hol-zes verursachen, ohne daß die Biegung vorher beträchtlich zu»nimmt. ES ist daher auch in allen Fallen vortheilhafter, daSBiegen des Holzes — wenn es mit irgend einer Last beschwe-ret ist — ganz zu vermeiden, und ihm eine, der zu tragendenLast angemessene. Starke zu geben, die von den Praktikern ge-wölmlich auf jede 2 Fuß freie Spannung i Zoll gerechnet wird.Sobald aber ein Balken über 24 Fuß frei liegt, gewahret er nurdurch einen zweiten darauf verzahnten Balken Sicherheit ge-

Heim ErsthichWerttrt, 11, Th, R