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1,2 (1805) F - J
Entstehung
Seite
179
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Ges 171,

Durch das vorherige Aussiammen der Kanonen wuchs derWiderstand beinahe um das vierfache. Mit eisernen Schiffkano-nen zeigten die Ladungen eine geringere Trägheit, wie sich auSfolgender Tafel ergiebt:

^ Kaliber der Kanonen j

Gewohnliche Ladun-gen, Patronen vonPergament

Widerstand der drei-mal angeseztenPatrone

Widerstand d. Patro-ne mit einem Vor-schlag v. Tauwerkdreimal angcsezt

Widerstand der Pa-trone nebst Kugelund Vorschlagdreimal angesezt.

Widerstand d. Patro-ne, den Vorschlagdreimal angesezt;Kugel und zweiterVorschlag zweimal

Besonderer Wider-stand,wenn sich einTheil dcsVorschla-ges zwischen dieKugel klemmte

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Offenbar hat man jedoch hier der Sache zu viel gethan, in-dem man die Reibung der Pulvcrladnng mit in Anschlag bringt,die sich bekanntlich in eine elastische Flüssigkeit anstoßt und dieKugel nebst den beiden Vorschlagen mit heraus treibet.

Hr. von Norbec (Kecbercbes sur I'artilleris) vermeh-ret das Kugelgewicht um^, und setzet das Verhältniß des Ei-sens, woraus die Kugel bestehet, zu der Luft großer an, als eSwirklich ist, um die angeführte Trägheit der Ladung zu compeu-siren. Die Fundamental-Gleichung für die Geschwindigkeit V

ist alsdann V — l, ch ^ ^ 26000;

^4-4258 ^ b ^

das Gewicht der Ladung; k die Hdhe einer Luftsäule von demDurchmesser der Kugel und gleicher Schwere; a die Lauge desRohres, die auch gewöhnlich durch die in ihr enthaltene AnzahlKugeldurchmesser i ausgedrückt wird; und b die Lange der Pul-verladung ist, die man auf 2Z bis z Kugeldurchmesser rechnenkann. Benennet man ferner den Durchmesser der Kugel mit 1),wodurch k ß n v wird, weil n — 5714 das Verhältniß des Ei-sens zur Luft, und m das Verhältniß des Schießpulvers zu der-selben ---- 754,24 ist; drückt zugleich x den Spielraum und dasZündloch aus, durch welche beide das elastische Fluidum ent-weicht, p aber das Gewicht der Kugel; so wird x: <2 --- k oder