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1,2 (1805) F - J
Entstehung
Seite
126
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125 Füt

Man kann nun leicht das Bedürfniß für einen Train von be-stimmter Starke auf z, 5 oder 6 Tage, oder auf einen Monathdurch die Multiplication finden.

Ein Gebund Stroh wiegt mehrentheils 20 Pfund; je nach-dem nun taglich auf Ein Pferd 2, 4 oder 8 Pfund gegebenwerden, ist an Stroh nöthig:

H Nario- Zu 2 Pfund Zu 4 Pfund

Z u

8 Pfund

Z »en. Schock Gebd. Pfund Schock Gebd. Pfund

Schock Gebd.

Pfund

1 — — 2 — — 4

—

2 — — 4 — — 8

—

—

ib

Z — — 6 — — 12

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I

4

4 ^ — 8 — — 16

—

I

12

Z — — — 1 —

—

2

—

6 — — 12 — 14

—

2

8

7 — — 14 — 1 8

—

2

16

8 — — .16 — 1 12

—

3

4

9 — 18 — 1 iü

—

3

12

10 — 1 — — 2 —

—

4

—

20 — 2 — '— 4 —

—

8

—

Z '— 6

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12

—

40 — 4 — — 8 —

—

16

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Zo - 5 — — 10 —

—

20

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bo — 6 — — 12 —

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24

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70 — 7 _ 14 _

—

28

—

80 — 8 — — —

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32

—

d 90 — 9 — — 18 —

—

36

—

100 — 10 — — 20 —>

40

—

2OO — 20 — — 40 —

I

20

—

ZOO — ZO — 1 — —

2

—

—

400 — 40 — I 20 —

2

40

ZO0 — gO — I 40 —

Z

20

Da das Heu blos nach Centner und Pfund gerechnet wird,ergicbt sich die erforderliche Menge desselben von selbsten.

Soll das Stroh zu Heckerling geschnitten werden, rechnet man 1Pfund Stroh auf 1 Berliner Metze Heckerling, und wird gewöhnlichvon leztercm eben so viel als Hafer gefüttert. Sobald jedoch diet.rgliche Ration des Pferdes über iZ Dresdner oder z BerlinerMetzen Hafer steiget, ist kein Heckerling mehr beizumischen nöthig.

Ueber die aus den Magazinen erhaltene Fourage muß vondem Befehlshaber der Artillerie, oder wenn besondere Trainoffi-zicre angestellt sind, von diesen genaue Rechnung geführet wer-den, mit Bemerkung der taglichen Ausgabe für die bei dem Ge-schütz, der Brigade :c. vorhandenen Pferde. Weil nun bei die-sen Berechnungen sehr häufig das Maaß desjenigen Landes, woder Kriegsschauplatz ist, zum Grunde gelegr wird, wollen wir