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Man kann nun leicht das Bedürfniß für einen Train von be-stimmter Starke auf z, 5 oder 6 Tage, oder auf einen Monathdurch die Multiplication finden.
Ein Gebund Stroh wiegt mehrentheils 20 Pfund; je nach-dem nun taglich auf Ein Pferd 2, 4 oder 8 Pfund gegebenwerden, ist an Stroh nöthig:
H Nario- Zu 2 Pfund Zu 4 Pfund
Z u
8 Pfund
Z »en. Schock Gebd. Pfund Schock Gebd. Pfund
Schock Gebd.
Pfund
1 — — 2 — — 4
—
2 — — 4 — — 8
—
—
ib
Z — — 6 — — 12
—>
I
4
4 ^ — 8 — — 16
—
I
12
Z — — — 1 —
—
2
—
6 — — 12 — 14
—
2
8
7 — — 14 — 1 8
—
2
16
8 — — .16 — 1 12
—
3
4
9 — 18 — 1 iü
—
3
12
10 — 1 — — 2 —
—
4
—
20 — 2 — '— 4 —
—
8
—
Z '— 6
<—
12
—
40 — 4 — — 8 —
—
16
—
Zo - 5 — — 10 —
—
20
>—
bo — 6 — — 12 —
—
24
—'
70 — 7 _ 14 _
—
28
—
80 — 8 — — —
—
32
—
d 90 — 9 — — 18 —
—
36
—
100 — 10 — — 20 —>
40
—
2OO — 20 — — 40 —
I
20
—
ZOO — ZO — 1 — —
2
—
—
400 — 40 — I 20 —
2
40
ZO0 — gO — I 40 —
Z
20
Da das Heu blos nach Centner und Pfund gerechnet wird,ergicbt sich die erforderliche Menge desselben von selbsten.
Soll das Stroh zu Heckerling geschnitten werden, rechnet man 1Pfund Stroh auf 1 Berliner Metze Heckerling, und wird gewöhnlichvon leztercm eben so viel als Hafer gefüttert. Sobald jedoch diet.rgliche Ration des Pferdes über iZ Dresdner oder z BerlinerMetzen Hafer steiget, ist kein Heckerling mehr beizumischen nöthig.
Ueber die aus den Magazinen erhaltene Fourage muß vondem Befehlshaber der Artillerie, oder wenn besondere Trainoffi-zicre angestellt sind, von diesen genaue Rechnung geführet wer-den, mit Bemerkung der taglichen Ausgabe für die bei dem Ge-schütz, der Brigade :c. vorhandenen Pferde. Weil nun bei die-sen Berechnungen sehr häufig das Maaß desjenigen Landes, woder Kriegsschauplatz ist, zum Grunde gelegr wird, wollen wir