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1,2 (1805) F - J
Entstehung
Seite
17
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Feld

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VorrathigceEisenwerkzum Be-schläge.

ss Pfannstücke an die Lasteten der i2pfündert — — — der Lpfündcr

— — — der 4pfünder

— — — der HaubitzenPfanndeckel zu den i2pfündern

— — gpfündern

— — 4pfündern

— — — — HaubitzenRichrschraubcn zu den lapfündcrn

— — zu den 8pfündern

— — zu den gpfündern'— — zu den Haubitzen

<( Radnagel zu den Zwölf- u. Achrpfündern

— — zu den WagenHalbe und ganze SchlossernagelBretnagelPallisadennagelStahlnagelZwecken

kupferne Nagel z» den WischernNagel, die Kugeln auf die Spiegel zubefestigen

Stangen- und Stabeisen von verschiede-ner Grdße ^oocz Pf.

Außerdem werde» noch im Park mitgeführet: vorrathigeSGewehr für die Infanterie und Kavallerie, wenn das Kriegs-theater sehr entfernt von den Grenzen ist, so daß man EtwaSzum Ersatz des taglichen Abganges bei den Gefechten haben muß,wo man gewohnlich ^ bis K des an die Truppen ausgegebenenrechnet. Sind hingegen die Depots nicht allzu weit entfernt, be-darf man auch nur einer geringeren Anzahl; jedoch mehr für dieKavallerie als für die Infanterie.

Eben so verhalt stchs in Absicht der Theile des Flintenschlos-ses und der Garnitur, welche zum Ersetzen des Beschädigten oderVerlornen mitgenommen werden. Bei der französischen Artillerierechnet man?

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vollständige Schlösser

Schloßblatter oder Bleche

Pfannendeckel

Hahne

Pfannen

Hahnlippen

Hahnlippcnschrauben

H°»er EeschützWörttrb. IN Tb.

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Flinten

Pistolen

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