s Fal
endlich v die zn Ende des WegeS R oder nach t Sekunden erlangteGeschwindigkeit des Körpers ausdrückt, so erhalt man:
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7) L —
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2) R
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8) C ---
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V
11) v —
6) k
12) v ---
-k
Man kann auch durch die Lange des Secundenpenduls p, an je-dem Orte die Beschleunigung der Schwere A finden, durch dieFormel x --- Z p. ; oder 1o^. vulx. x — lo^ar. vul^- P -4-
0,6932697.
Die Fallkraft nun ist nichts anders, als das Anzie-hungsvcrmogen unseres Erdkörpers, wodurch alle Dinge, dieman frei herabfallen laßt, sich mit einförmig beschleunigter Be-wegung ihm nähern, ohne Rücksicht auf ihre Größe und Dichtig-keit; denn die Erfahrung hat gelehrt, daß im luftleeren Raumedie schweresten und leichtesten Körper mit einerlei Geschwindigkeitherabfallen. Geschiehet die Bewegung hingegen in widerstehen-dem Mittelraume, wird sie nach Verhältniß der Größe und Dich-tigkeit des Körpers durch den Widerstand der Luft (siehed. W.) bald mehr bald weniger verzögert, weil ein kleiner Kör-per, der bei einem geringeren Volumen mehr Masse in sich faßt,den Widerstand der Luft besser überwindet, als ein andrerminder dichter. Uebrigens fallen die Körper zu allen Zeiten miteinerlei Geschwindigkeit, die jedoch aus leicht begreiflichen Ursa-chen abnimmt, je weiter man sich von der Erde entfernt. New-ton, Riccivli, Dechales und andere haben die Theorie desfreien Falles durch Versuche geprüft, welche für den Fall in derersten Secunde 15,0956g. pariser Fuß oder 15,6241. rheinl. Fußgaben. Dies stimmt auch mit den neuesten, von dem l). Ben-zenberg auf dem Michaelisthurme in Hamburg angestelltenErfahrungen überein, wo sechzig Beobachtungen bei io FußHöhe einmal 48,89 Tertien und ein andermal 48,83 Tertien fürdie Fallzeit gaben. Nun ist:
15,09568»!!: io8uk--- (6o"')2: (48,834"')'— demI^Lar.(60)- 4. Uoss. 10 — 1,08-rr. 15,0956 — 4« 5Z6Z026 — 1.1M527 -- 3. 37744Y9; welches für die Wurzel der zugehören-