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Geschichte der Entdeckung der allgemeinen Gravitation durch Newton
Entstehung
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achdem wir so in der ersten Abtheilung dieser Schrift er-zähle haben, auf welche Weise Newton zu seiner großen Ent-deckung gelangte, scheint uns noch übrig zu seyn, dieser Er-zählung einige Erläuterungen hinzuzufügen, die allerdings bes-ser vorausgeschickt worden wären, wenn man nicht besorgthätte, die Leser durch Betrachtungen solcher Art abzuhalten,dem Ganzen ihre Aufmerksamkeit zu widmen; und wennman nicht auch jetzt noch die Hoffnung hegte, daß daS Anzie-hende jener Geschichte wenigstens einige bewegen werde, die-sen Nachtrag näher kennen zu lernen, der nicht nur zur vollkom-menen Verständniß des Vorhergehenden nothwendig ist, son-dern der auch, wie wir erwarten, seine eigenen Reize hat,die bey einem an Nachdenken gewöhnten Leser vielleicht jeneeiner bloßen Erzählung noch weit übertreffen.

(TMcitung des Gesetzes der aUSemeinen Ättraction.)

Wir haben bereits oben bemerkt, daß Newton, ehe er an dienähere Entwicklung seiner ersten Ideen gehen, ehe er sie zudem Gegenstände einer eigentlichen Berechnung, auf diehier Alles ankam, machen konnte, zuerst die Art und Weisenäher kennen lernen mußte, nach welcher die Erde auf die außerihr gelegenen Körper wirkt. Es handelte sich.also vorerst um dieKenntniß des Gesetzes, nach welchem die Erde die nahe oderfern von ihr gelegenen Körper anzieht.

(lltrsimüichllnc! dieser Fnziehungsllrat't.) Man kannsich die Wirkung dieser Attraction nicht wohl anders sinnlichdarstellen, als die eines Strahlen- oder Seilenbüschels, des-sen einzelne Linien aus dem Mittelpuncre der kugelförmi-gen Erde divergirend auskaufen, wie etwa die Strahlen einesLichtes, das in dem Mittelpuncre dieser Erde seinen Sitz hat.Denkt man sich eine hohle Kugelfläche, deren Halbmesser z. B.