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münze) mir vier Herrschaften, die er seinen Verwandten ver-machte.
Dieß waren die letzten Tage des großen Mannes. EinJahrhundert ist seitdem verflossen, voll von merkwürdigen Er-eignissen aller Arr; aber der Glanz, der ihn bey seinem Lebenumgab, ist dadurch nicht vermindert worden. Die Werke derWissenschaft gehen nicht unter, wie die der Eroberungssucht,noch sind sie mit den Verwünschungen derjenigen belastet, diedarunter gelitten haben.
Die Methode, welche er bey seinen Untersuchungen be-folgte, und der eigentliche Geist, der in seinen Werken weht,kann man nur aus diesen selbst entnehmen. Leider wissen wirzu wenig von seiner Jugend, um sagen zu können, auf welcheWeise sich seine geistige Kraft so schnell und ohne fremdeHülfe so wunderbar entwickelte. Wir sehen ihn nur, wie Fon-tenelle sagt, gleich dem befruchtenden Strome Aegyplens,gro ß und seine Fluchen über alle Gegenden des Gcisterreichsergießend; aber die Quelle, aus welcher dieser mächtige Stromentsprang, bleibt unbekannt.
Gewiß ist, daß ihm eine Lebhaftigkeit der Penetration,eine Tiefe des Scharfsinns und eine Kraft der Erfindungbeywohnte, wie sie noch bey keinem andern Menschen getrof-fen wurde. Aber wie groß auch sein Scharfsinn gewesen seynmag, sein Fleiß und seine Beharrlichkeit in der Verfolgungeinmahl ergriffener Gegenstände war nicht minder selten, under selbst gestand öfter seinen Freunden, daß er die meistenseiner Entdeckungen nur dem beharrlichen Nachdenken über siezu verdanken habe.
Durch eine stillschweigende, aber allgemeine Ucbereinkunftwurde sein Nahme an die Spitze aller derjenigen gestellt,die unsere Geschichte der Wissenschaften als die Zierden desmenschlichen Geschlechtes nennt. Wie groß auch der Ruhmseyn mag, mit welchem eine Reihe bereits verflossener Jahr-hunderte die Weisen oder die Helden des grauen Alterthumsbekleidet hat — ihr Glanz wurde verdunkelt durch die blen-dende Glorie, die Newton's Haupt umstrahlt, und weder Ei-genliebe, noch Nationalstolz, noch selbst die nichts verschonende