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Geschichte der Entdeckung der allgemeinen Gravitation durch Newton
Entstehung
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größteniheils von Vegetabilien und Früchten. Im Jahre 1725wurde er von einem heftigen Husten und einer Lungenentzündung ergriffen. Nach seiner Genesung von dieser Krankheit begab er sich nach Kensington, einem kön. Lustschlosse und Gartenin der Nähe von London, wo sich seine Gesundheit auffallendbesserte, besonders alS sich in beyden Füßen das Podagra zeigte,von dem er schon früher mehrere Mahnungen hatte. Obschonjede Bewegung seines Körpers auch seine Schmerzen vermehrte,und obschon ihm der Aufenthalt in Kensington so gut zu bekommen schien, so hatte man doch große Noch, ihn daselbst zurück zuhalten, da er jede Gelegenheit ergreifen wollre, wiederzur Stadtzurück zu kehren. Am 28. Februar 1727 fühlre er sich so wohl,daß er sich nicht weiter an der Erfüllung seines Wunsches hin-dern ließ. Er zog nach London, präsidirte noch an demselbenTage in der Academie, gab und nahm Besuche an, und erkranktedarüber so sehr, daß er am st. März wieder nach Kensingtongebracht wurde, wo sofort seine beyden Aerzte, Mead und Che-selden, gerufen werden mußten. Seine Steinschmerzen hattensehr zugenommen, und die Aerzte gaben keine Hoffnung. Oftwar, während den heftigen Angriffen dieser Schmerzen, seineStirne mit Schweiß bedeckt, aber er ließ keine Klage hören.Vielmehr war er, in den kurzen schmerzlosen Zwischenzeiten, ru-hig und heiter, und suchte selbst seine umstehenden Freunde durchseine Gespräche zu ermuntern. Am Morgen des 18. März laser noch die Zeitungen, und sprach anhaltend mit Doctor Mead,während alle seine Sinne und geistigen Kräfte munter und leb-haft waren. Aber um 7 Uhr Abends verlor er das Bewußtseyn,und in diesem Zustande blieb er bis den 20. März 1727, wosein Geist, im fünfundachtzigsten Jahre seines Alters, gegen einUhr Morgens diese Erde verließ.

Seine Leiche wurde nach London gebracht, in der Jerusa-lcms-Capelle feyerlich ausgesetzt, und in der Westmünster-Abteybegraben. Sein Leichentuch trugen der Lordkanzler, die Herzogsvon Roxbourgh und Monrrose, und die Grafen Pembroke, Susserund Macclesfield, sämmtlich Mitglieder der kön. Academie.

Sein hinterlassenes Vermögen betrug 32000 Pfund Ster-ling im Golde (etwas über 300000 Gulden in ConvcntionS-