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heur zu Tage den Gegenstand unserer sogenannten physischenAstronomie und höheren Mathematik bilden, sind dort beantwor-tet, in ihren vorzüglichsten Momenten wenigstens, da die wei-tere Ausbildung dieser Theorien, wegen dem noch unvollkomme-nen Zustande der Analysis jener Zeit, den Nachfolgern überlassenwerden müßte.
(Inhalt des ersten Such es.) So findet man in demersten Buche die krummen Linien, welche ein Körper bcschrei-ben muß, wenn die auf ihn wirkende Centralkraft nach einer be-stimmten Potenz ihrer Entfernung wirkt. Unter diesen verschie-denen Fällen wird jener der Natur, wo die Kraft sich wie ver-kehrt das Quadrat der Entfernung verhält, mit der hier beson-ders nöthigen Umständlichkeit abgehandelt. Bey diesen Untersu-chungen biethet sich eine große Anzahl anderer Probleme an,deren Lösung einen besondern Scharfsinn erforderte. Die Be-wegung der frey fallenden Körper, wenn sie von irgend einemPuncte nach einem gegebenen Gesetze angezogen werden, bil-det einen eigenen interessanten Abschnitt dieses ersten Buches.Selbst das Problem der drey Körper, oder die Theorie derplanetarischen Störungen, wird hier ihrem vorzüglichsten Theilenach aufgelöst, und die Theorie der Bewegung der Apsidenund der Knoten der Mondesbahn, so wie die der Präoessionder Nachtgleichen gegeben. Newton zeigt in dem vorletztenAbschnitte, daß bey dem Naturgesetze ganze Kugeln die außerihnen gelegenen Körper so anziehen, als ob die Masse dieserKugeln in ihrem Mittelpuncte vereinigt wäre. Endlich unter-sucht er noch die Anziehung der Körper auf einzelne Puncteoder Atome, und wendet diese Theorie auf die mannigfaltigenErscheinungen des Lichtes an.
(Inhalt des swevten Stiches.) A)as zweyte Buchenthält die vorzüglichsten Lehren unserer neuern Hydrostatikund Hydrodynamik, oder die Theorie des Gleichgewichts undder Bewegung der Flüssigkeiten. Man findet hier die tiefstenUntersuchungen über die Bewegungen fester Körper in flüssi-gen und luftförmigen Mitteln, über den Widerstand, welchen