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die Kraft ist, mit welcher ihn die Hand geworfen hat. Die Ku-geln unserer Feuergewehre und größeren Geschütze geben davoneben so bekannte als auffallende Beyspiele. Diese Kraft der Er-de, diese Ansehung derselben wirkt also, wie wir sehen, andersauf ruhende, und wieder anders auf schon bewegte, auf schondurch andere Kräfte in Bewegung gesetzte Körper. Konnte biegnicht auch bey dem Monde der Fall seyn? Könnte er nicht, ebenwegen dieser Anziehung der Erde, seine Bahn um dieselbe be-schreiben ? Würde dasselbe nicht auch mit jenen Kugeln unsererGeschütze der Fall seyn, wenn wir ihnen nur eine hinlänglichstarke Ladung geben könnten? Diese Kugeln gehen immer wei-ter, sie beschreiben, ehe sie wieder zur Erde fallen, einen immerlängern Bogen über derselben, je stärker ihre Ladung ist. Washindert uns anzunehmen, das; eine noch viel stärkere Ladung sieendlich ganz um diese Erde herumtreiben würde, so wie auchder Mond, wie es scheint, in der That von einer solchen Kraftum die Erde herumgetrieben wird.
Diese Fragen in's Reine zu bringen, waren nun vor Allemzwey Dinge nothwendig. Mußte ausgemacht werden, wiegroß diese Kraft der Erde in der Gegend des Mondes ist, undL. welche Wirkung sie dort auf die Bewegung dieses Gestirnshervorbringt.
Beyde Dinge konnten offenbar nur durch Rechnungentschieden werden, und hier war es, wo sein eigentliches Ge-schäft anfing.
sM'össcticr Anziehung dcsMoildcs durch dic Erde.)
Wie groß ist die Kraft der Erde in der Gegend deS Mon-des? Das heißt mit anderen Worten: Auf der Ober-fläche der Erde fällt jeder Körper in der ersten Secunde durch15 Fuß: wie viel Fuß wird er in der Entfernung, in welcherjetzt der Mond sich bewegt, in derselben Zeit von einer Secundefallen?
Die Antwort auf diese Frage ist, nach dem, was oben ge-sagt wurde, sehr leicht. In der That, wir haben gesehen, daß dieKraft der Erde auf alle Körper außer ihr sich wie verkehrt dasQuadrat der Entfernung derselben von dem Mittelpuncre der