Sein Sohn , der sich mit dem Vater ausgesölmt hatteFriedrich II. ham an die Regierung.
Als der Vater sterben ■wollte, und der Tag seines To-des heranltam, liefs er den Kronprinzen zu sich kommenund überreichte ihn
die Krone,
das S e e p t e r und
die Schlüssel zum Schatze.
Dann crthcilte er ihm noch einmal seinen Segen undhinlcrliels ihm die Anordnung für seine Beerdigung.
Das ist im Verfassungswerk die historischeSchule-
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Ueberschlag der Kosten des täglichen Lebens.
Ich habe es schon in mehreren Werken über Verfas-sung gesagt: nicht dafs man sparen müsse, son-dern dafs man kein Geld unnüthiger Weise aus-geben müsse.
Ich esse freilich von Porzellan, aber das, was dieserPorzellan enthält, berechne ich nur zu 3 oder 4 Sgr. Dennich trinke Bier, welches sehr gut ist. Aber auch der Weinist eben wohlfeil. Die Ohm zu 32 Thlr. macht die Bouteille5,| Sgr., und der rothe wie der weise ist sehr gut.
Ich habe in Preufsen und Frankreich gezeigt,dafs in Düsseldorf an dem Wirthstische für 8 Sgr. das Mit-tagessen und mit 6 Sgr. der Wein bezahlt wird. Und hieressen Offiziere, Regierungsräthe u. s. w.
Die Portion Mokka Kaffe kostet nur 1 Sgr. und derTliee auch 1 Sgr., wobei man noch 2 Lolli Zucker bat, derauch sehr schön ist.
Ich habe berechnet, dal's Alles zusammen 249 Thlr. das