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Die Gehalte vou Friedrich Wilhelm J.
Sein Sohn Friedrich Wilhelm I. folgte seinem VaterFriedrich I. König in Preufsen.
Er führte ein strenges Regiment ein, und hinterliefs, wieer starb, keine Schulden, sondern noch wie Friedrich derGrofse sagt S Mill. Thlr. im Staatsschatz.
Die Gehalte für die Staatsminister waren also geordnet,wie man in seiner Kebensgeschichte von Förster ange-jnerht findet:
Thlr. Geh.
Der wirkliche Geheime Etatsrath Ales von Dohna 8000
Der wirkliche Geheime Etatsrath Graf von Ilgen 4996
Der wirkliche Geheime Etatsrath Graf
von Metternich . 2000
Der wirkliche Geheime Etatsrath von IHothoio 4400
Der wirkliche Geheime Etatsratalh
von Knyphausen . 6000
u. s. w.
Als Friedrich II. wegen eines Ungehorsams hei seinemVater in Gefangenschaft war, so meiste ihm die Ilofküchefür 6 Gg. zu Mittag, und für 4 Gg. zu Abend speisen.
liier hat er sich nach einem gewissen Luxus ergehenkönnen , denn ich speise für 3 bis 4 Sgr. zu Mittag. Abervon Porzellan.
Peter der Grofse hat auch einmal als gemeiner Artil-lerist gelebt, und sagte nachher zum Kriegsminister: Es freueihn, d a f s auch ein Artillerist auskommen könnewie er gesehen habe.
Es war den 31- Mai 1740, als der König Friedlich Wil-helm I. starb.