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den 70 Mill. Thlr. haar Geld, das allen Unterthanen gehört,nur £.
Ich würde daher in Hinsicht des Papiergeldes vorschlagen.
J. Dafs das Papiergeld nicht, mehr zu den Staatsschul-den gerechnet würde, und dals die 11 Mill. Thlr. davon ab-hiimen.
2. Dafs es aber zur Münze gehörend ist, und dals dieMünze w ö c h e n 11 i c h das Papiergeld angeben müsse , wassie im Cours hat, damit Jedermann sehen liönnte, ob die Re-gierung mehr Papiergeld ausgäbe als nothwendig wäre.
3. Dann würde ich das Papiergeld bis zu 25 Mill. Thlr.ausgeben, und zwar nach dem obenstehenden Yerhältnils zu
1 Thlr. 5 Thlr. und 50 Thlr. Kassaanweisungen.
Diese 17 Mill. 242,317 Thlr. betragen 4 Proc. 089,093Thlr. Zu 25 Mill. Thlr. Papiergeld betrugen sie 1 MilI., undder Staat erhielte alsdann für 1 Million Thlr. Zinsen, so dafsdie Münzstädte ungeheuer viel abwerfen in Hinsicht des haa-ren Geldes und des Papieres.
Denn die Prägelioslen betragen in den preufsischen Mün-zen nur Proc.
In Holland sind sie theurer. Da bekommen sie ungefähr
2 Proc.
Die preufsische Louisd’or ist sehr schön in Hinsicht desYVerlhes des Goldes.
Nicht so schön ist der preufsische Thlr., der 12 LotliSilber und 4 Loth Kupfer hat. Am besten wäre es, dafsman den preufsischen Thlr. zu 14 Loth Silber und 2 LothKupfer hätte. Die Präge würde dann schöner und derW erth des Silbers blieb sich immer gleich, nämlich zu 21Gulden die feine Mark, welches die Einheit desMiinzsystems in Deutschland ist.
In England diesem merkantilischcn Volke hat man das