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Ungeachtet der Menge des Papiergeldes, so sieht manin Düsseldorf doch hein; und die Hassen der Regierunghaben welches, aber nur sehr w-enig.
Das ist eine Folge des Systems, nach wel-chem der Staat einen un gemessenen Credit hat.
Nur die Kaufleute haben es, weil der Kaufmann jedenYortheil benutzt und Ton Leipzig oder Frankfurt Geld zubeziehen , welches in Hinsicht der Fracht sehr wohlfeil ist.
Der prcufsisehe Generalpostmcister von Nagler machtjährlich die Sendungen bekannt, die durch die Post ge-schehen.
Dieses geschieht durch die Staatszeilung,
Im Jahre 1831 ■wurden durch die Post versendet inrunden Zahlen 24 Mil!. Thlr. in Gold, und 23 Mill. Thlr.in Silbergeld. Dann ferner 77 Mill. Thlr. Papiergeld und137 Mill. Thlr. in courshabenden Papieren, so dafs die ganzeSumme vom Jahre 1831 sich belief auf 311 Mill. Thlr. anGold, Silber und Papiergeld.
Von diesen stand 100 Mill. Thlr. portopflichtig, und 201Mill. Thlr. portofrei, nämlich als Staatspapiere und Baarsen-dungen der Regierungen.
Und doch hat. der Staat nur 70 Mill. haar Geld, ver-sendet aber im Jahre 1831 mehr als 311 Mill. Tldr.
Dieses ist ein Zeichen, dafs das Geld blofsA u s l a u s c h u n g s m i 11 e 1 ist.
Dafs das Geld blofs Austauschungsmittel ist, sieht manin Folgendem ein.
Wenn man annimmt, dafs das Geld auf der Post 10'läge vor der Absendung bis zur Ankunft liegen bleibt, sobefinden sich 8 Mill. Thlr. auf der Post, denn 311 Mill. Thlr.machen durch 365 Tage täglich 852,000 Thlr. aus.
Diese 8 Mill. Thlr. sind ruhend und sie betragen von