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dustriellen Kantone und der vom Volk ausgegangenen, und durchVolkswillen starken, Regierungen, vernichtete die ohnmächtigenWühlereien des ultramontanen Clerus schnell, auf welchen dieLiebhaber der gestürzten Aristokratie schon hoffnungsvolle Blickerichteten. Unter diesen Liebhabern standen und stehen sogar aucheinzelne Protestanten, welche besoldet von Klöstern, oder vom po-litischen Fanatismus berauscht, nicht errötheten, mit Mund undFeder der Sache des Ultramontanismus das Wort zu reden.
Wo aber veredelter Volksunterricht, Freiheit der Presse unddes Verkehrs einmal Licht und Wohlstand verbreitet haben, ist esvergebens, die frommen Barbareien des Alterthums zurückzurufen.Selbst in die schattenreichen Thäler des Alpengebirgs zieht allmäh-lig ein Heller, ihnen bisher fremd gewesener, Geist ein. Und ebendiejenigen, welche ihn dort, in Flugschriften und fanatischen Zei-tungen beschwören und verbannen wollen , öffnen ihm , wider ihreAbsicht, den Weg, indem sie die wissensarme Volksmenge durchsLesen der von ihnen verbreiteten Blätter, zum Selbstdenken ver-locken, und mit Widerlegung der Meinungen von Gegnern, dieMeinungen derselben in die entlegensten Bergwinkel verpflanzen.
Gott waltet!