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Theil 1 (1837)
Entstehung
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drängte mich von allen Seiten. Indessen war es keines-wegs meine Absicht, noch weniger lag es in meinemCharakter, ihren Willen'zu erfüllen. Ich ließ ihnen durchden Janitschar-, welcher die Pilger begleitet hatte, er-klären, daß ich ein Franke, ein Untcrthan des großenKaisers von Oesterreich scy, und daß ich mich nicht soweit erniedrigen würde, ihnen auch nur einen Silbcr-pfcnnig zu geben, den sie nicht zu fordern berechtigtwären.

Meine entschlossene Miene flößte ihnen Achtungein, und während der Janitschar und der Guardian,beyde sehr verlegen, ihnen meine Worte erklärten, rittich mitten durch sie, ohne daß sie es gewogt hätten, denZügel meines Pferdes zu ergreifen und mich aufzuhalten.

Der Prior beeilte sich, mich einzuholen und mir aus-zudrücken, wie viele Sorge ihm dieser Borfall gemachthabe. Er versicherte mich, daß die Araber bis jetzt nochnie von den Pilgern bey ihrem Abzüge von St. Sabasetwas gefordert hätten, und gab liebevoller Weise derHungersnot!) die Schuld der unrechtmäßigen Handlungdieser Unglücklichen. Ich verließ ihn durchdrungen vonDankbarkeit für die rücksichtsvolle Gastfreundschaft,welche mir zu Theil geworden war.

Das Benehmen der Araber war eben nicht sehrgeeignet, den Pilgern das Gefühl von Sicherheit ein-zuflößen. Der größte Theil zog sich zurück, indem erneue Erpressungen besorgte; einige schienen zu fürchten?daß sie auch nicht um den Preis ihrer Börse davon be-frcyt bleiben würden. Für uns war dieß ein Beweg-