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mein Körper berührt hat, mit Händen und Lippen zuberühren, — so ganz in der Nähe zu sehen, bis zuwelchem Grade ich mich erniedrigt habe, um alle Sün-der zu erlösen? — Und sagt dir meine Gnade nicht,daß du dadurch mehr Glauben, mehr Hoffnung undmehr Liebe erlangen sollst?« —
Und neue Thränen, um vieles von den ersten ver-schieden, dicßmal Thränen des Friedens und der Liebe,strömten aus meinen Augen, und ich pries den Herrn,und werde bis zu dem letzten meiner Tage die Erin-nerung an die glückliche Nacht in St. Sabas bewahren.
Um 8 Uhr Morgens stieg ich zum Bache Cedronhinab, um in dem Hintergründe einer Grotte einenBrunnen zu besehen, welcher den Namen des Heiligensührt, und den ihm Gott, nach einer alten Ueberlie-fcrung, auf seine Bitte gewährte. Man versichertemich, daß dieser Brunnen seither noch nie versiegt scy.Die Pilger schöpfen gewöhnlich hier ihr Wasser.
Ich setzte mich eben in Bereitschaft nach Jerusalemzurückkehren, als ein erschreckliches Gcschrcy, welchesvon der Außenseite des Klosters bis zu uns drang, unddie bestürzte Miene der Geistlichen, von denen ich schei-den wollte, mich einen Augenblick lang besorgen ließ,daß irgend ein neues Unglück geschehen scy. Araberin ziemlich großer Anzahl hatten alle Ausgänge besetzt,und ließen keinen unserer Pilger hinaus, der ihnennicht ein Geschenk entrichtete.
Ich stieg nichts desto weniger zu Pferde. Als icherschien, verdoppelte sich das Geheul, und die Menge