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Theil 1 (1837)
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entwendet worden, allein kaum war er außerhalb Jeru-salem, so hatte er den guten Einfall, von selbst an denOrt zurückzukehren, wo er sich noch heut zu Tage befin-det. Indem er hierauf meine Aufmerksamkeit für einanderes Gebäude in Anspruch nahm, welches an dieMauer angebaut war, die auf der Seite des ThalesJosaphat den Platz begränzt, sagte er mir: »Hier,gerade hier war es, wo der große Salomen sich nieder-ließ, um die Arbeitendes Tempels genau zu beobachten.«Er würdr mir noch viele andere schöne Dinge erzahlthaben, wenn ich nur ein wenig geduldig, oder schwatz-hast hatte seyn mögen. Ich dankte ihm für seine Güte,und begab mich hinweg, indem ich seine Höflichkeitbewunderte, welche ich von den Türken nicht gewohntwar.

Leben Sie wohl!

Achtmedzwanzigster Brief.

Inusalcm den 47. März «.ZZ.

Ich wartete nur auf eine gute Gelegenheit, meinlieber Karl! um das berühmte Kloster von St. Sabaszu besuchen. Sie bot sich mir in letzter Woche dar,und ich beeilte mich, sie zu benützen.

Da die Wege dahin unsicher sind, und es sehr un-klug wäre, sich anders, als mit einer Karavane dahinzu wagen, so hatte ich den Prior jenes Klosters, wel-cher beynahe gewöhnlich hier wohnt, gebeten, mich da-