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die Gefahr hin unterbrechen müßen, sie nachher nichtmehr fortsetzen zu können; ich hätte zu sehr der süßestenGewohnheit, die ich hier angenommen habe, entsagenmüßen, regelmäßig die Orte zu besuchen, welche michan die schmerzlichsten Umstände des Leidens meines Er-lösers erinnern. Ich hatte außerdem noch einen Grund,welcher, obgleich von untergeordnetem Interesse, dochin meinen Augen nicht ohne Wichtigkeit war. Mehrerearabische Arbeitsleute sind in diesem Augenblicke be-schäftigt, verschiedene Gegenstände der Frömmigkeit fürmich zu verfertigen, welche ich nach Europa mitzuneh-men wünsche, — Gegenstände, deren Preis heut zuTage um so höher steigt, als der Zusammenfluß derPilger der verschiedenen Nationen größer ist, und dieNachfragen aus Spanien, Portugal und Italien zahl-reicher sind. Ich wünschte die Arbeit beobachten, be-schleunigen und beaufsichtigen zu können, damit sienach Wunsch ausgeführt, und nicht unterbrochen werde.Diese Betrachtungen haben mich bestimmt, den Plan,den ich mir gemacht hatte, zu ändern. Ich werdezwardas heilige Grab zur Fastenzeit, wo es offen seyn wird,täglich besuchen; allein ich werde mich erst in den letz-ten Tagen derselben alldort einschließen, und zuOstern wieder herausgehen. Doch wollte ich die letztenTage der Zelt, welche die Welt Karnaval nennt, dasist die drey Tage, welche der Aschermittwoche voraus-gehen, in einer gänzlichen Zurückgezogcnheit dort zu-bringen, und begab mich am Samstage dahin.
In diesen Tagen der Verwirrung, wo die Welc-
Rcise nach Jerusalem, i, Bd. jz