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Theil 1 (1837)
Entstehung
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ohne Zweifel gesunden hatte, schien mir aus einemGrabmale zu kommen. Ich zeigte Lust nach dem Be-sitze desselben, und der Türke trat es mir um einenguten Preis ab.

Als ich bald darauf erfuhr, daß die KupferschmiedeAltcrthümer dieser Art nach dem Gewichte kaufen, undselbe verhandeln, begab ich mich mit meinem Dolmet-scher zu einem derselben, den man mir als die meisteKundschaft habend bezeichnet hatte, und bat ihn, mirAlles zu bringen, was er Besonderes und Seltenesbesitze. Am zweytcn Tage darauf kam mein Mann zumir, zeigte mir auf sehr geheimnißvolle Weise ein altesStück Kupfer, und versicherte mich, daß dieß einStück von dem alten goldenen Thorc scy, welches zumTempel führte, und durch das unser Herr am Palm-sonntage seinen Einzug gehalten hatte. Er hätte mirnichts Lügenhafteres und Lächerlicheres sagen können.Ich ließ mich nicht betrügen; hinter seiner Miene vonEutmüthigkeit war mehr als Schlauheit verborgen.Dieser Kupferschmied war ein Grieche. Nach den Aus-flügen, die ich Ihnen so eben erzählt habe, wollte ichdie Gräber der Könige, und die der Nichter besuchen,und ich habe den gestrigen Tag dazu verwendet.

Die Gräber der Könige sind gegen eine halbe Stun-de von der heiligen Stadt entfernt. Wenn man zumThorc von Damas hinausgeht, und einige Zeit langauf einem steinigen Wege fortgegangen ist, von demaus man hie und da einige Oelbäume sieht, welche ineinem mit Grotten durchschnittenen und unfruchtbaren