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an denen man das Merkmal eines hohen Alterthumswahrnimmt.
Zur Linken ist das Thal Gehennon, oder Benhennon,Thal des Fluches, wo die gottlosen Könige, welche eine >!Zeit lang über Israel herrschten, dem Gott Moloch einenTempel errichtet hatten. Das Wölk opferte, nacbdcmes götzendienerisch geworden war, Kinder darin, indemes sie der glühenden Statue dieses Götzenbildes in dieArme legte.
Dieses Thal ist sehr tief. Der Wind, welcher hiermit Heftigkeit durch die Ritzen und Spalten der Felsenwehte, erinnerte mich an das Acchzen der Kinder, wel-che dem glühenden Götzenbilde überliefert worden sind.
Zur Rechten ist eine ununterbrochene Reihe von inden Felsen gehauenen Gräbern, deren wahren Ursprung !!anzugeben, unmöglich seyn dürfte. Einige Schrift-steller setzen sie über unsere Zeitrechnung hinaus; an-dere nahmen an, daß sie zum Theil von der Zeit desHadrian, während der Zwischenzeiten Glückund Friede,dessen sich die Christen unter diesem Kaiser nach derZerstreuung der Juden zu erfreuen hatten, herrühren.Ich bin in mehreren dieser Todeswinkel gewesen, undhabe sie bcpnahe alle gleich gefunden. Uebcr einigenbemerkt man Uebcrreste von hebräischen und griechischenInschriften, aber sie sind so verstümmelt, daß man sienicht lesen kann. Der größte Theil dieser Grabmälerist eine Reihe von Kammern, die eine große Anzahllänglicher, zum Begräbniß der Todten bestimmter Höh-lungen enthalten. Im Allgemeinen sind die Eingänge