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Theil 1 (1837)
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Meister dreymal zu verläugnen, weil er sich aus Neu-gierde, aus Verlangen, zu sehen, wie dieß Alles en-den werde, ur vickoier linom,*) an einen Ort ge-wagt hatte, von dem die Wahrheit und die Gerech-tigkeit verbannt waren, an einen Ort, wo Jesus ge-fangen und verkannt war, wo seine Verfolger undHenker herrschten: ein eben so trauriges, als schreck-liches Bild des Falles jener vermessenen Menschen,welche eine eitle Neugierde bisweilen in der Gesell-schaft des Bösen zurückhält, indem sie selbe veran-laßt, der Gefahr, ihren Glauben zu verrathen, Trotzzu bieten; oder jener Menschen, welche sich der Gerech-tigkeit, wenn sie siegt, am ersten ergeben zeigen, undso wie sich die Verfolgung erhebt, noch mehr aber,wenn sie ihnen scheint anzudauern, aus feiger Vorsichtihre Gesinnungen eiligst verhüllen, welche, indemsie es für weise hallen, den Ausgang zu erwarten,um ihrem Gewissen offenbar gehorsam, oder unge-horsam zu seyn, unvermerkt den Vortheil des Augen-blicks allein zum Führer nehmen, deßhalb währenddes Kampfes ohne Unterschied diejenigen schonen,welche ihnen nützlich seyn können, und mit einemoffenbaren, und schmachvollen Abfalle endigen, wennihnen die Sache der Gerechtigkeit verloren zu seynscheint.

Im Innern des Klosters befindet sich eine kleine,sehr schöne und sehr gut erhaltene Kirche, welche mit

') Math. 16, 53.