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Götzenbilder, seinen Jupiter, seinen Adonis, seine Venusaufzustellen gewagt hat, die Erfüllung der erhabenstenGeheimnisse der Erlösung, und des Heiles vor sich ge-gangen ist? Wenn der Geiz der Pascha, seitdem derhalbe Mondän die Reihe kam, über das unglücklicheJerusalem zu herrschen, den Zutritt zu diesen Stellen,welche vorher die Unreinheit einer götzendienerischenGottcsverehrung, oder Todesbedrohungen unzugänglichmachten, ohne sie in Vergessenheit bringen zu können,um einen hohen Preis verkauft, thut er dadurch etwasAnderes, als jene? Selbst bis auf den Unrath herab,mit dem die Türken auf eine schcusliche Weise gewissePlätze, Gebäude und Ruinen besudeln, gicbt es nichts,was nicht geeignet wäre, die Ucbcrlicferungen zu er-halten, und nicht dazu beitrüge, den Pilgern, welcheaus allen Theilcn der Welt zum heiligen Lande eilen,die Orte anzudeuten, zu denen sich die christliche Fröm-migkeit am stärksten hingezogen fühlt, — und wo dasHerz gerade mit den edelsten, zartesten, glühendsten, leb-haftesten, und Jesu Ehristi würdigsten Empfindungender Liebe und Dankbarkeit sich erfüllt.
Dieß, mein lieber Freund! sind genau die Gedanken,welche mir bey meiner Rückkehr aus Bethlehem aufdiesem Schauplatze der Leiden meines Heilandes zuerstin den Sinn kamen. Ich habe mehrere Tage dazuverwendet, diesen Schauplatz zu besuchen, und zwarnicht wie bey meiner Ankunft in Jerusalem in Eile,und mich blos auf die Hauptpunkte beschränkend, son-dern nach der Folge, und nach der Ordnung der Er-