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Theil 1 (1837)
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jeden Tag vermehrte, zu zeigen, und man darf sagen,daß ihr Glaube, ihre Dankbarkeit, ihre Liebe alle Schrittedes Erlösers nicht allein verfolgt, und beobachtet, son.dem auch aus gewisse Art bezeichnet haben. Der Kriegder Römer, die Verwüstung der Stadt, die Zerstörungihrer Mauern und ihres Tempels, kurz Alles, was einlügenhafter Unglaube heut zu Tage der Wahrheit derUcberlieferungen entgegenstellt, hat es die Stellungenverändern oder entstellen^, hat es die Berge und denFluß versetzen, hat es die gegenseitige Lage der Orte,welche so oft durchgangen und besucht, und so sehrverehrt worden sind, vergessen machen können? Vonallen Dingen, wovon die Gottlosigkeit ein großes Gc-schrey gemacht hat, sind es nur die Gebäude, welchegrößtentheils verschwunden sind, und was folgt darausfür die Ueberliefemngen? Es folgt daraus nur, daßdie Väter jener Zeit Key der Unmöglichkeit ihren Kin-dern diese Gebäude noch stehend zu zeigen, sie ihnenbeschreiben, den Platz derselben bezeichnen, und dabcyeine Sprache führen mußten, welche derjenigen fürwahrnur zu ähnlich ist, die in mitten der Verwüstungenunserer Tage auch andere Väter, unsere Zeitgenossen,an ihre Söhne zu richten gezwungen sind:

»Unter diesem Steinhaufen stand der Pallast desHerodes. Unter dem Schutte dieser Mauern befandsich der Lithostrotos, wo Jesus zum Tode verurthcittwurde. Unter diesen Säulentrümmern begegnete derHeiland seiner heiligen Mutter. Nahe bep diesenzerstörten Bögen sprach der Sohn Gottes zu den hei-