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und besonders das des Hochmuthes gegen das Christen-tum am heftigsten aufgeregt hat, einige gibt, welchedie Thorhcit so weit treiben, daß sie das Dascyn Jeru-salems leugnen. Wenn man die Reiscbeschreibungcneiniger dieser Gelehrten liest, welche aus so schimpfli-chen Gründen ihre Wissenschaft gegen Gott gekehrthaben, so bemerkt man wohl, daß der Anblick von Pa-lastina ihnen Mißbehagen verursacht hat, und daß esihnen lieber gewesen wäre, gar keine Spur mehr davonzu finden. Unglücklicherweise für ihre gottlosen Wünscheist es nicht möglich, über diesen Punkt nur den minde-sten Zweifel vorzubringen, welcher geeignet wäre, auchdie vcrführbarsten Geister irre zu leiten. Der Nameder Hauptstadt von Judäa ist, so zu sagen vom Ursprungan, mit der Geschichte der gleichzeitigen Wölker verknüpft.Man findet ihn, wenn man bis zur Zeit Jesu Christizurückgeht, in den Büchern und auf den Denkmalenso oft wiederholt, daß man, um ihn verschwinden zumachen, die merkwürdigsten Seiten nicht allein derjüdischen, sondern auch der heidnischen Geschichtbüchervernichten müßte; und dennoch würden ihre auf dieseWeise verstümmelten Annalen durch die Lücken, welcheman in ihnen gewahr würde, Bcschneidungen andeuten,welche sie durch Hände erlitten haben, die der Wahr-heit fcind sind.
Nicht minder schwer würde es seyn, die Lage desalten Jerusalem in den Hauptpunkten, seine Berge,seinen Fluß, seine Brunnen, seine Mauern, seine Stadt-theile, seinen Tempel, seine Hauptgebäude?c. w. durch